Mir reicht's! Auf ganzer Linie. Vielleicht sollte man so etwas nicht nach einem Bier schreiben. Vielleicht. Vielleicht wären auch zwei oder drei Bier besser. Auch vielleicht. Aber wenn es mir reicht, dann reicht es. Endgültig. Ich trenne mich notwendig und freiwillig von allen Verflechtungen, Verpflichtungen und Verstrickungen und lasse das Unterbewusstsein seinen Lauf nehmen, ohne Rücksicht auf Verluste. Es interessiert mich nicht mehr. Das Einzige das zählt: "Sein oder nicht sein, das ist hier die Frage". Und wenn es einmal reicht, dann nur, weil man zulange nicht gewesen ist.
Wie viele Enttäuschungen kann ich eigentlich noch hinnehmen? Überall wo ich hingehen sehe ich nur künstliche Menschen, nur Inszenierungen, Verfälschung, Idioten und Missratene, die sich für Genies halten, scheinheilige Moralisten, die jeden sofort über die Klippe werfen würden, der sich nur einmal versprechen würde, und die ganzen Unfähigen und Inkompetenten, die sich nur durch Mitläufertum und Duckmäusertum ihre Stellungen erkauft haben. Mir reicht es von dieser Verlogenheit und Erbärmlichkeit, die mich permanent umgibt. Von dieser Absurdität, Verstohlenheit, Rach-, Ruhm und Ehrsucht, Listigkeit usw. Nichts mehr ist mir am anderen noch menschlich. Alles ist zu einem Simulacrum verkommen. Und es reicht! Ich könnte kotzen von dieser Heuchelei, von dieser Virtualität und Performativität.
Die ganzen ständig grinsenden Zyniker, Zirkusaffen und Hofnarren, und die turbo-gezüchteten Akademiker, Journalisten, Politiker und KI-Modelle - wie kann sich eine ganze Spezies so sehr von ihren Instinkten abwenden. Wie ist eine solche kollektive Verirrung nur möglich? Es ist so erbärmlich, so missraten, so niederträchtig, ausgekotzt und verlogen. Ich kann nicht einmal mehr ganze Sätze schreiben. Es ist so ekelhaft.
Fuck you - fuck you all. Tired of you, you fucking idiots. Go and fuck yourselfs, you fucking retards.
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